DQ vertritt die DB Bahnbau Gruppe erfolgreich in der 2. Ausbau Welle "Vereintes Wissen"

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Artikel: DQ vertritt die DB Bahnbau Gruppe erfolgreich in der 2. Ausbau Welle "Vereintes Wissen"

Teil der Dachstrategie "Starke Schiene" sind die 15 Mitarbeiterausbausteine. In der zweiten AusbauWelle sind auch zwei Vertreter des Arbeitsgebietes "Digitale Qualifizierung" der DB Bahnbau Gruppe beteiligt. Und das sehr erfolgreich.

Die 15 Ausbausteine der Mitarbeiter entstehen in einem langfristigen Partizipationsprozess mit mehreren Wellen. 

Im Auftrag der Jury der ersten AusbauWelle verfolgt die zweite AusbauWelle ein zentrales Anliegen aus den AusbauCamps 2019 weiter: "Vereintes Wissen – Wie können wir das wertvolle Wissen in der DB gemeinsam besser nutzen?" Bis zum Juni 2020 sollen zu diesem vielschichtigen Thema weitere Ausbausteine der Mitarbeiter entwickelt und zur Umsetzung beschlossen werden.

Teilnehmer der 2. Welle sind neue Ausbauer aus dem Kreis der rund 2.000 Bewerber der 1. Welle, denen „Vereintes Wissen“ besonders wichtig ist, die Sprecher der Wissens-Prototypen aus der 1. Welle und ausgewiesene Wissensmanagement-Experten der DB. Zwei dieser Teilnehmer sind Jörg Prohaszka, Leiter des Arbeitsgebietes "Digitale Qualifizierung" und DQ-Softwarearchitekt Thomas Stasche. Mit der innovativen App "Scan dich schlau!" überzeugten sie nicht nur die Teilnehmer des 2. AusbauCamps, sondern auch die Fachjury, die am 24.04.2020 beschlossen hat, den Ausbaustein 1 umzusetzen. Aber auch die beiden anderen Ausbausteine sollen künftig weiterverfolgt werden. Dazu eine Auszug aus der Planetseite: Dachstrategie DB: Starke Schiene

Die Jury war sich einig: Für ein erfolgreiches Wissensmanagement in der DB darf auf keinen der drei Ausbausteine verzichtet werden.  „Mein Kopf für ABS1 (Ausbaustein 1), mein Herz für ABS2. Mein Bauch für ABS3. Aber wir starten mit ABS1, finde ich gut!“, kommentierte Richard Lutz die Jury-Entscheidung im Chat.

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Jury






Auch digital lässt es sich leidenschaftlich diskutieren. Hier im Bild: Birgit Röder (Qualitätsprüfung TBQ2), Michelle Bruhn (DB Netz), Martin Haßelberg (DB Vertrieb) und DB-Chef Richard Lutz - vier der zwölf Jury-Mitglieder

Im Klartext heißt das: Wir fangen mit „Mein Wissen – Dein Wissen – Unser Wissen“ an. Die Umsetzung des zweiten Ausbausteins „Kollegen gehen. Ihr Wissen bleibt“ folgt zeitnah. Mit dem Ausbaustein „Wissen, wie Eisenbahn geht“ wird sich die DB im Schwerpunkt in 2021 beschäftigen.


"Das ist ein Mannschaftsspiel"

Einig war sich die Jury darin, dass es für eine erfolgreiche Umsetzung der drei Ausbausteine auch im Alltag eine neue Kultur des Wissen-Teilens in der DB braucht. DB-Chef Richard Lutz verwies auf Corona, um zu zeigen, wie gut eine DB funktioniert, wenn sie ihr Wissen teilt und zusammenarbeitet. „Dass unser Betrieb draußen in einer nie da gewesenen Ausnahmesituation so gut läuft, liegt auch daran, dass wir Menschen mit Erfahrung haben, die wissen, wie es geht. Das ist ein Mannschaftsspiel im besten Sinne.“

Mannschaftsspiel - ein wichtiges Stichwort auch für Jeroen Hansmann, Leiter des Veränderungsmanagements bei der DB und ebenfalls Jurymitglied. Er hob noch einmal die Bedeutung der Ausbauer und der Ausbaucamps hervor: „Der partizipative Prozess lohnt sich! Er ist ein Kraftspender für die ganze DB.“

Die Jury äußerte sich auch grundsätzlich und würdigte einmal mehr die Bedeutung der Ausbausteine der Mitarbeitenden.

Sie sind ein wichtiger und nicht wegzudenkender Eckpfeiler für eine erfolgreiche Umsetzung unserer Strategie. Dass für die “Starke Schiene” ein “Jetzt erst recht” gilt, war eindeutig. Richard Lutz: "Auch während und nach Corona bleibt die Grundidee der starken Schiene richtig und wichtig. Wir haben Verantwortung für die Mobilität der Menschen und für die wirtschaftliche Versorgung gezeigt und zeigen sie weiter.”

Quelle: Dachstrategie DB: Starke Schiene